Ein Glaser, der Websites baut.
Mehr steckt zunächst nicht dahinter. Ich heiße David Müller, betreibe eine Glaserei im Rheinland, und Klick Handwerk ist mein privates Projekt neben dem Betrieb. Kein Team, keine Agentur.
Ich kenne den Alltag im Handwerk.
Früh raus, Kundentermine, Aufmaß, Angebote schreiben, abends noch die Ablage. Ich kenne das, weil ich es selbst mache. Für die eigene Website bleibt in diesem Alltag selten Zeit.
In meiner Glaserei habe ich gesehen, wie viel eine klare, schnelle Seite ausmacht: Anfragen von Menschen, die den Betrieb vorher nie gefunden hätten. Und ich habe gesehen, wie viele gute Betriebe im Netz untergehen. Nicht, weil ihre Arbeit schlecht wäre, sondern weil sich niemand um die Seite kümmert.
Irgendwann habe ich angefangen, für mich selbst auszuprobieren, wie eine solche Website aussehen müsste: schnell, ehrlich, ohne Beiwerk. Klick Handwerk ist das Ergebnis und zugleich die Frage, ob das außer mir noch jemanden interessiert.
Ich zeige, wie ich eine Handwerker-Website bauen würde. Ich verkaufe auf dieser Seite nichts.
Drei Dinge, an die ich mich halte.
Ehrlich bleiben.
Keine erfundenen Kunden, keine gekauften Bewertungen, keine KI-Gesichter, die ein Team vortäuschen. Was ich noch nicht habe, steht auch so da.
Einfach halten.
Eine Seite muss schnell laden und in wenigen Sekunden klar machen, worum es geht. Ich baue lieber schlicht und schnell als überladen und langsam.
Erst schauen, dann entscheiden.
Dieses Projekt ist ein Test, kein Geschäft. Ich möchte sehen, ob sich jemand meldet, bevor ich entscheide, ob mehr daraus wird.
Ich weiß, wie Handwerker denken. Weil ich selbst einer bin.
Die einzige echte Erfahrung, die ich mitbringe, ist die aus der Werkstatt. Genau die steckt in jedem Beispiel auf dieser Seite.
Ich kenne die Kunden.
Wer eine Glaserei oder einen Fensterbauer sucht, hat ein Problem und will schnell wissen, ob er richtig ist. Ich erlebe das in meinem eigenen Betrieb.
Ich kenne den Alltag.
Zwischen Baustelle und Büro bleibt keine Zeit für lange Abstimmungen. Eine Website muss einfach funktionieren und darf nicht zur zweiten Baustelle werden.
Ich rede normal.
Kein Agentursprech, keine Fremdwörter. Ich schreibe so, wie ich mit einem Kunden am Tresen sprechen würde: klar und direkt.
Ich weiß, was zählt.
Aus der eigenen Erfahrung mit Anfragen weiß ich, was eine Seite braucht, damit sich jemand meldet, und was nur gut aussieht.
Ich bin gelernter Glaser, kein ausgebildeter Webentwickler, und habe für Klick Handwerk kein Gewerbe angemeldet. Es gibt bisher keine Kundenprojekte, die ich vorzeigen könnte. Was Sie hier sehen, sind Beispiele und Gedanken, kein Nachweis von Erfolg. Wenn Ihnen die Herangehensweise zusagt, freue ich mich über eine Nachricht. Wenn nicht, ist das ebenfalls in Ordnung.